Neth: „Finanzielle Spielräume zur Vorsorge nutzen“
Zum Weltspartag 2026 legen die Sparkassen eine repräsentative Umfrage rund um die privaten Finanzen vor. Wichtigstes Ergebnis: Die Menschen in Baden-Württemberg sind überdurchschnittlich zufrieden mit ihrer finanziellen Situation und gehen mehrheitlich davon aus, dass das auch in den nächsten zwei Jahren so bleibt – oder sogar besser wird.
Pressemitteilung
Viele Unternehmen und Betriebe in Baden-Württemberg sind derzeit in einem tiefgreifenden Wandel. Das spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Dennoch blicken die Menschen in Baden-Württemberg zufrieden und zuversichtlich auf ihre finanzielle Situation. 77 Prozent der Bevölkerung hierzulande ist sehr zufrieden (40 Prozent) oder zufrieden (37 Prozent) mit den eigenen Finanzen, mehr als im Bundesdurchschnitt. Bundesweit sind 39 Prozent der Menschen sehr zufrieden, 36 Prozent zufrieden. Das ergab das Vermögensbarometer 2026, eine repräsentative Umfrage, die die Sparkassen-Finanzgruppe zum Weltspartag vorlegt.
Ein Drittel der Menschen (33 Prozent) plant laut Vermögensbarometer hierzulande ganz konkret den Erwerb von Wohneigentum. Bundesweit trifft das nur auf 28 Prozent zu. Zwanzig Prozent der Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger wollen eine Bestandsimmobilie und acht Prozent einen Neubau kaufen.
„Am Weltspartag wird besonders deutlich, wie wichtig finanzielle Vorsorge ist. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist es klug, frühzeitig und regelmäßig vorzusorgen – ganz gleich ob mit kleinen oder großen Beträgen. Die Sparkassen in Baden-Württemberg begleiten die Menschen dabei mit persönlicher Beratung und passenden Angeboten“, so Dr. Matthias Neth, Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg.
Wichtigstes Kriterium bei der Geldanlage ist nach wie vor die Sicherheit. Das geben 66 Prozent der Bevölkerung an. Auf Platz zwei folgt mit 43 Prozent der Nennungen eine gute Rendite und danach mit 36 Prozent die Höhe des Zinses. Die schnelle Verfügbarkeit des Geldes steht mit 33 Prozent Zuspruch auf Platz vier und die Kosten einer Geldanlage mit 20 Prozent auf Platz fünf.
Auf die Frage, welchem Kreditinstitut man am ehesten sein Geld anvertrauen würde, antworten 36 Prozent den Sparkassen. Kein anderes Kreditinstitut oder Kreditinstitutsgruppe vereint mehr Vertrauen auf sich. Damit behaupten die Sparkassen erneut ihre Spitzenposition in einem sehr wettbewerbsintensiven Markt.
Das Vermögensbarometer wird seit 2005 erhoben. Zwischen dem 23. Juni und dem 14. Juli 2026 hat das Meinungsforschungsinstitut Kantar im Auftrag des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV) bundesweit mehr als 4.800 Menschen ab 16 Jahren online zu ihren Finanzen befragt. Auf jedes Bundesland entfallen mindestens 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
_________________________________________
Die Broschüre „Vermögensbarometer 2026“ können Sie unter dieser Pressemitteilung herunterladen, inklusive der regionalen Auswertung.
Zugehörige Dateien
Kontakt
Michaela Roth
Leiterin Kommunikation & Pressesprecherin
- Telefon
- 0711 - 127 - 77390
- Mobil
- 0170 - 5 90 74 34
- E-Mail senden



