Personalbedarf
Herausforderungen
Die zentrale Frage lautet: Was müssen wir tun, damit uns auch ausreichend qualifizierte Mitarbeitende an den richtigen Stellen zur Verfügung stehen?
Bis 2035 werden rund 12 Millionen Erwerbstätige der Babyboomer-Generation den Arbeitsmarkt verlassen. Gleichzeitig steht mit der nachrückenden Generation nur etwa 60 % des bisherigen Potenzials zur Verfügung. Um diese Lücke zu schließen, werden höhere Kompetenz- und Produktivitätsniveaus entscheidend sein. Technologische Unterstützungsformen – von Automatisierung über Algorithmen bis hin zu Künstlicher Intelligenz – werden zu wichtigen Partnern im Arbeitsalltag und können helfen, den demografischen und qualifikatorischen Wandel aktiv zu gestalten.
Zielvorstellung
Im Mittelpunkt unserer Unterstützung steht, Veränderungen im Personalbedarf frühzeitig zu erkennen um darauf gezielt reagieren zu können. Grundlage ist ein gemeinsames Verständnis und ein abgestimmtes Zielbild zum zukünftigen Personalbedarf in den einzelnen Einheiten, Funktionen und Verantwortungsbereichen der Sparkasse. Transparenz darüber, wo, wann und in welchem Umfang Fach- und Nachwuchskräfte benötigt werden – und wo künftig kein zusätzlicher Bedarf mehr entsteht – bildet dabei die Basis für eine vorausschauende Personalplanung.
Das Ergebnis: Die Sparkasse erhält Klarheit darüber, an welchen Stellen personal- und unternehmenspolitischer Handlungsbedarf besteht, um Organisation, Kompetenzen und Ressourcen nachhaltig und zukunftsorientiert auszurichten.